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Die unschönen Seiten des Ökotourismus: Wo Tiere zur Geldquelle werden

Ein zweifellos genervter Instragram-Benutzer teilte uns letzte Woche über unser Instagram-Account seine absolute Abneigung gegen jegliches Geschäft, wo Tiere im Spiel sind, einschließlich den Safaritourismus.
Offen gesagt habe ich dieser Meldung nicht so viel Achtung geschenkt. Bis ich heute morgen beim Arzt gewesen bin.
Man weiß ja schon, dass Arztbesuche einem unwiederbringlich zum Zeitvertrieb zwingen– im selbst mitgebrachten Buch lesen, im eigenen Handy so tun, als ob man etwas ganz Wichtiges tut, oder in einem alten herumliegenden Magazin durchzublättern.
Bei mir traff letzteres zu. Dabei bin auf einen kurzen Artikel gestoßen, bei dem ich an den Instagram-Benutzer und seinen Haß gegen den Safaritourismus sofort denken musste.
Dabei ging es nicht um Afrika, sondern um einen Tempel in Thailand, den so genannten Tiger-Tempel.
Das Besondere bei diesem Tempel ist –oder besser gesagt war-, das mehrere Dutzende Tiger lebend gehalten wurden.
Ja, ihr habt richtig gelesen. Ausgewachsene, wi…

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